Der Magazinname wurde nach dem gleichnamigen BASIC-Befehl INPUT benannt, der für die Eingabe von Daten zuständig ist. "INPUT 64" bedeutete im Sinne des Heftkonzepts aber auch Infos, News, Programme, Unterhaltung und Tips.

Es wurde im Heise Verlag aus Hannover in der Zeit von Januar 1985 bis Ende 1988 herausgegeben. Die erste Diskettenausgabe erschien in 04/1985, während die letzte Kassettenausgabe in 07/1987 erschien. Ab der Ausgabe 08/1987 wurde das Heftformat umgestellt. Das praktische DIN A5-Begleitheft wurde etwas quadratischer und größer, damit die Magazindiskette sicherer untergebracht werden konnte. Der Heftumfang war etwa 36 Seiten stark.
Der Verkaufspreis für das Magazin lag zwischen 12,80 DM (erste Datasettenausgabe) und 19,80 DM (letzten Diskettenausgabe). Die Sonderausgaben waren etwas teurer.
Die Datasettenausgabe befand sich zum Schutz der Kassette in einer Pappschachtel, wobei auf dem Beiheft kein Verkaufspreis aufgedruckt wurde, sondern nur auf der Pappbox.

Es erschienen zwei Sonderausgaben:
"INPUT 64 Special 1", das den kompletten Englischen Grammatik Kurs (kurz: EGRAM) beinhaltete.
"INPUT 64 Special 2", das den Assembler-Editor INPUT ASS, einen Maschinensprachekurs für den Chip 6502/6510, sowie einen 6502/6510-Simulator und einen Re-Assembler enthielt.

Der Vorteil des Magazins war, dass per Menü die vorhandenen Programme direkt und ohne Umstände gestartet werden konnten. Die Software wurde im Begleitheft ausführlich beschrieben. Weiterhin waren die Datasetten und Disketten von vornherein schreibgeschützt, was aber mit einem kleinen Trick zu umgehen war. Ein kleiner Nachteil war deshalb, dass bei Anwendungen, die entsprechende Daten sichern, vorher Softwarekopien abgespeichert werden mussten.